Let`s move, listen and learn – Mit dem SCHOOL BUS durch Aurich

Let`s move, listen and learn war das Motto für eine bewegte Schulstunde der besonderen Art am vergangenen Mittwoch in Aurich. Mitten im Herzen Ostfrieslands starteten wir eine Sonderfahrt in einem leuchtend gelben „American School Bus“ für eine besonders motivierte „Englischklasse“. Wer bei diesem Ausflug Kinder oder Jugendliche erwartet hatte, der durfte große Augen machen. Denn das Durchschnittsalter der Studenten lag bei 65 Jahren. Es handelte sich um lauter junggebliebene, aktive und lernbegeisterte Menschen, die bei uns in den ELKA Aurich, Leer und Emden in kleinen, sympathischen Gruppen Englisch lernen.

Damit die Teilnehmer ihre Englischkenntnisse auch mal außerhalb der Kurse anwenden können, hat sich der ELKA-Leiter für Aurich, Sascha Linsel, etwas Besonderes einfallen lassen. „Die Idee ist eine Stadtrundfahrt auf Englisch  als lesson on the bus,“ so Linsel. “ Es geht um Spaß an der Freude und darum, den Teilnehmern das Lernen leichter zu machen. Wer nämlich gut zuhört, mit anderen Menschen spricht und sich bewegt, lernt ein Leben lang.“ Der liebevoll restaurierte American School Bus wurde so gleichzeitig zum Klassenraum und Ereignis. Weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war für alle Fahrgäste ein Besuch in der Pinte von Arno Fecht. Bei einem frisch gezapften Glas Guinness und Irischer Livemusik wurde das eine oder andere Gespräch in Gang gebracht und der Ausflug konnte so stilecht ausklingen.

Wir finden die Idee unseres Partners Sascha Linsel großartig und hoffen auf weitere “special lessons” an anderen ELKA Standorten!

Im Kampf gegen den Plastik Müll säubert diese Frau die Strände Cornwalls

Pat Smith ist über 70 und war schon immer eins mit der Natur, heutzutage ist sie oft mit ihren Enkeln unterwegs am Strand oder veranstaltet eine Veranstaltung für Final Straw Cornwall! Final Straw Cornwall war ihre Idee.
Aktiv zu sein und entschlossen, eine Veränderung für das Gute vorzunehmen, ist Teil ihrer Persönlichkeit. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis Pat ihre eigene Kampagne zur Bewältigung der Plastik- und Klimakrise startete, in der wir uns heute befinden.
Sie begann damit,  Leute zu motivieren, Plastikstrohhalme abzulehnen. Inzwischen befreit sie ganze Stände von angeschwemmtem Müll.
“Ich habe das Final Strohhalm gegründet, um das Bewusstsein für die katastrophalen Schäden zu schärfen, die wir unseren Ozeanen durch den gelegentlichen Konsum von Einweg-Kunststoffen zufügen. Ich fühle mich meinen Kindern und Enkeln gegenüber verpflichtet, etwas dagegen zu unternehmen.“
Pat ist sich bewusst, dass es ihre Generation ist, welche die meisten der 88 Milliarden Tonnen Kunststoff, die seit 1948 produziert wurden und heute noch auf der Erde existieren, geschaffen hat. Im Jahr 2017 fasste sie einen ganz besonderen Neujahrsvorsatz für das Jahr 2018: Jede Woche einen Strand aufräumen. Und sie hat ihr Ziel erreicht! Gemeinsam mit ihren Enkelkindern und weiteren Freiwilligen hat sie die Strände in ihrer Heimat Cornwall von Plastik befreit.
Wir haben großen Respekt vor dieser Frau und sollten uns  alle eine Scheibe von diesem Engagement abschneiden.

Die schönsten Dachgärten Londons

In einer Großstadt wie London sind Dachgärten keine Seltenheit. Inzwischen gibt es auch immer mehr größere Dachgärten, die für Besucher frei zugänglich sind und nicht nur einen tollen Einblick in die Pflanzenwelt geben, sondern auch einen großartigen Blick über die Londoner Skyline bieten. Da kann man sich die teure Fahrt mit dem “London Eye” sparen.

Sky Garden

Mit dem Fahrstuhl geht es in den 35. Stock zum Sky Garden. Atemberaubend ist der 360-Grad- Blick über London. Neben  zwei Restaurants gibt es eine üppige Bepflanzung. Ein kleiner Dschungel, der eine wirklich tolle und einzigartige Atmosphäre schafft.
Der Besuch des Sky Garden ist kostenlos, dennoch müssen Sie über die offizielle Seite einen Timeslot buchen, wenn Sie dorthin wollen.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag und Sonntag 11:00 – 21:00 Uhr

Adresse
20 Fenchurch St
EC3M 8AF London

 

The Garden at 120 – Unser Geheimtipp

Erst seit Februar 2019 gibt es The Garden at 120 . Auf dem Dach des “Fen Court Office Blocks” wurde eine schöne Rooftop-Terrasse mitten im Herzen der City of London eröffnet, von der aus man einen tollen Blick auf vier der beliebtesten Gebäude der Londoner Skyline hat.: “The Gherkin”, “The Shard”, “The Walkie-Talkie” und die “Tower Bridge”. Es ist vielleicht nicht die höchste Dachterrasse Londons, aber eine der größten. Das Beste ist: Der Eintritt völlig kostenfrei. Auch ein Grund, sich das nicht entgehen zu lassen.

Öffnungszeiten
01.04. – 30.09. Montag bis Freitag 10:00 – 21:00
01.10. – 31.03. Montag bis Freitag 10:00 – 18:30

Adresse
Fen Court Office Block
120 Fenchurch Street
London, EC3M 5BA

 

Crossrail Place Roof Garden

Mitten in den Londoner Dockends liegt der Crossrail Place Roof Garden. Das Gebäude bietet neben vielen Restaurants und Geschäften auch den wunderschönen botanischen Garten mit vielen seltenen Pflanzenarten. Ein Ort der Erholung und Ruhe. Wer möchte, kann dort sogar Klavier spielen. Der Eintritt ist auch hier kostenfrei.

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag 06:00 – 21:00

Adresse
Crossrail Pl, Canary Wharf, London E14 5AB

ELKA ON TOUR – Reisetipps für Oahu, Hawai

Wir sind für eine Woche auf Oahu, Hawaii. Wir, das sind unsere jüngste Tochter Nele, meine Frau Petra und ich. Wir sind ein Jahr unterwegs. Um die beiden uns am häufigsten gestellten Fragen vorab zu beantworten: Nele ist in einer US-amerikanischen Highschool eingeschrieben und wird ordentlich beschult. und nein, wir sind nicht reich – unsere Wohnung in Deutschland ist vermietet und meine Frau und ich arbeiten über das Internet. Für uns ist es also „work & travel“. Dazu ein andermal mehr.

Wir kommen am internationalen Flughafen von Honolulu an und er empfängt uns mit endlosen, trostlosen, kalten Betongängen aus den 60er Jahren. Wir mieten uns ein Auto und haben durch ein Upgrade sehr viel Glück: ein großer Jeep – viel größer als ursprünglich gebucht, trotzdem kostet es nur rund 30€ pro Tag. Der erste Eindruck von Honolulu ist auch nicht sympathischer, viel Beton und viele Gebäude sind deutlich in die Jahre gekommen, so wie dieses „königliche“ Hotel.

Wir haben ausnahmsweise ein Hotel gebucht, keine fünf Gehminuten vom Waikiki Beach entfernt. Waikiki ist ein Stadtteil von Honolulu. Wenn wir länger an einem Standort sind, wohnen wir in einem airbnb. Die oft privaten Unterkünfte haben oft alles was man auch zuhause hat und es lässt sich dort eher leben wie zuhause.

Die Insel mit dem Auto erkunden

Das Auto war eine gute Wahl, denn es ermöglicht uns, die Insel zu erkunden. Oahus Schönheit erschließt sich uns auf den zweiten Blick. Zwei Tage mit dem Auto die Insel zu erkunden, ist passend: Die Strände sind traumhaft . . . meist nicht voll, von Waikiki Beach abgesehen, und das Wasser ist zwischen 25 und 30 Grad Celsius durchs ganze Jahr angenehm temperiert. Und von ruhigen Buchten abgesehen, sind die Wellen traumhaft – halt ein Paradies für Surfer.

Hawaii ist für die US-Amerikaner ein Wunschtraum: Eine Woche Urlaub, die Flitterwochen dort zu verbringen, vielleicht dort an einem Strand zu heiraten – das ist es. Und so sehen wir in kürzester Zeit mehr strandaffine Hochzeitspaare als jemals zuvor.

Eine Inselrundfahrt offenbart atemberaubende Flora und Fauna: . . . üppig, überbordend, exotisch!

 

Es lohnt, an abgelegenen Stränden eine Pause einzulegen und einfach zu staunen:

Die Ursprünge der aus Lava geschaffenen Inseln sind überall ersichtlich. Hier frisst sich die Brandung in die erstarrten Lavamassen, . . . und auch auf dem Bild unten erkennt man gut, wo der Lavastrom die Begegnung mit dem Ozean gefunden hat.

Noch drei Eindrücke von Waikiki: Der „Surfgott“, die offenen Busse, die hier ebenso üblich sind wie das Fahren auf Motorrädern ohne Helm und ein Feuerwehrwagen – hier gelb und für küstennahe Einsätze standardmäßig mit Surfbrett ausgestattet.

Pearl Harbour

Neben zwei Tagen, die man für die Erkundung der Insel investieren sollte, ist Pearl Harbour ein Muss.

Pearl Habour steht für das erste Trauma der Amerikaner (gefolgt von „9/11“). Pearl Harbour wird sehr würdig und professionell gedacht. Auch hier lohnt es sich, einen Tag zu investieren. Das Museum ist ebenso wie die kleine Tour mit dem Schiff kostenfrei. Das Museum mit Film und vielen Fotos ist informativ; wer ordentlich Englisch spricht, braucht den Audioguide nicht. Und die Tour mit dem Schiff führt vorbei an dem Quay, an dem der Großteil der Schlachtschiffe vernichtet wurde, allen voran die „Arizona“, aus deren Rumpf viele hundert Tote nicht geborgen werden konnten. Quer über das Wrack wurde dieses weiße, brückenartige Memorial gebaut. Man kann das Wrack von dort besichtigen.

Direkt daneben liegt die „Missouri“, das Schlachtschiff, auf dem der 2. Weltkrieg durch Unterzeichnung der japanischen Kapitulation abschließend beendet wurde. Der deutschsprachige Audioguide kostet 7,50$ und die obligatorische Aufbewahrung einer jeden Tasche, die größer ist als das, was wir Brieftasche nennen, kostet 5$. Aber mit der Schiffstour und dem Museum erfährt man bereits sehr viel.  Will man das Schlachtschiff und U-Boot von innen besichtigen, so ist eine separate Investition von 75$ zu tätigen.

Oahu muss nicht teuer sein. Leider ist es aber meist ziemlich teuer. Essen gehen kostet das gleiche wie in Deutschland. Die Hotels sind teuer. Ein strandnahes Drei-Sterne-Hotel kostet als Doppelzimmer schnell 150-200$ pro Nacht – und das Frühstück exklusive. Multipliziert man die Zahlen mit rund 0,9, so erhält man €.

Wer das Wellensurfen lernen will, sollte besser nach Bali gehen. Die Surfstunde kostet dort 20€, zwei Stunden meist 30€ – wir reden von Einzelstunden. Und die Wellen sind vergleichbar zu Hawaii.

Das Highlight Oahu´s – Diamond Head

Diamond Head, einen Vulkankrater, dessen Flanke einen phänomenalen Blick auf Honolulu und rundherum bietet. Der dunklere Teil des Bildes ist der Blick von einer Flanken in den Krater hinein. Im Hintergrund erkennt man die Bebauung Honolulus, wie sie sich über die Lavaströme eines anderen Vulkans ausbreitete. Durch einen Tunnel fährt man mit dem PKW durch die Kraterwand auf einen Parkplatz (Achtung: Bitte kundig machen, wie die Öffnungszeiten sind und dann sehr früh oder erst am Nachmittag hinfahren). Die Parkgebühr kostet nur 1$, der gut einstündige Aufstieg (für Ungeübte) lohnt sich in jedem Fall. Die Aussicht ist umwerfend: Honolulu, in den Krater hinein, auf den Pazifik, den Leuchtturm und den „gehobenen, sozialen Wohnungsbau“ entlang des Küstenstreifens.

Die Zeit sollte man sich nehmen auf Oahu

Erkunden der Insel mit PKW (alternativ gibt es auch Angebote mit dem Bus – aber man ist dann nicht Chef seiner zeitlichen Abläufe) 2 Tage

Besichtigung Pearl Harbour 1 Tag

Waikiki-Bummel mit Strand 1 Tag

Diamond Head (erloschener Vulkan) 1/2 Tag

 

 

Ist Empathie im Alter umso wichtiger?

“Wie geht es dir?“, ist oft nur eine höfliche Floskel zur Begrüßung und wird meist mit einem oberflächlichen “gut” kurz und knapp beantwortet. Viele sind erleichtert über diese Antwort, denn sie belastet uns nicht weiter und oft will man gar nicht wirklich hören, wie es dem Gegenüber geht. Dennoch merken einige, dass etwas nicht stimmt und können dies am Gesichtsausdruck des anderen erkennen. Zu erkennen, wie es anderen wirklich geht, ist allerdings nicht einfach. Aber je besser wir unsere Mitmenschen verstehen, umso besser ist das soziale Miteinander. Doch wie reagiert man auf eine Antwort wie “Leider gar nicht gut!” oder “Muss ja!” ?

Die Sozialwissenschaftlerin Dr. Brene Brown hat dazu ein tolles Video veröffentlicht, dass auf niedliche und eindrucksvolle Art und Weise zeigt, wie man anderen Menschen, denen etwas Schlimmes passiert ist, ein gutes Gefühl gibt – und wie man besser nicht reagieren sollte. Ein kleiner Denkanstoß und gleichzeitig ein bisschen Englisch-Training. Wobei man den Untertitel in den Einstellungen anpassen kann.

Gerade im Alter begegnen uns die schlimmen Nachrichten immer häufiger. Vielleicht ist der eigene Partner ist schwer erkrankt oder die beste Freundin und so stellt sich die Frage: Braucht es im Alter mehr Empathie?

Wie “netflix” beim Englischlernen helfen kann

Schon bei Kindern und Jugendlichen kann man beobachten, dass sich ihre Englischfähigkeiten verbessern, wenn sie Ihre Lieblingsserie oder ihren internationale Youtuber auf Englisch schauen, bzw. folgen statt auf Deutsch synchronisiert. Das gilt nicht nur für Jungendliche – Haben Sie schon mal Fernsehen auf englisch geschaut?
In Deutschland trauen sich nur 40% der Bürger zu, ein Gespräch auf Englisch zu führen. In den Niederlanden, Dänemark und Schweden sind es deutlich mehr, nämlich ganze 80%. (Die Werte beruhen auf einer europäischen Vergleichsumfrage)
Das liegt vor allem daran, dass im deutschen Fernsehen fast alle ausländischen Filme, Sendungen und Serien synchronisiert werden. Ganz anders als in den skandinavischen Ländern. Dort werden oft nur Untertitel in Landessprache eingeblendet. Das ist einer der Gründe, warum das Zutrauen in die Sprachfähigkeiten so viel größer ist.

Mit diesem Trick klappt es besser.

“netflix” ist eine tolle Möglichkeit, seine Sprachkenntnisse zu Hause zu vertiefen. Denn bei “netflix” kann man sich seine ausgewählte Sendung mit der Originalsprache ansehen. Zugegeben, anfangs ist das gar nicht so einfach und man wird sicherlich nicht sofort alles verstehen, denn teilweise wird “gefühlt” sehr schnell gesprochen. Aber es gibt dafür einen kleinen Trick. Man kann einstellen, dass die Untertitel ebenfalls in der Originalsprache angezeigt werden. So können Sie die Wörter lesen, wenn Sie sie akustisch nicht verstanden haben. Wenn Sie die Untertitel in der Originalsprache sehen, konzentrieren Sie sich nämlich weiterhin auch auf das Hören.
Es hilft weiterhin, wenn Sie das Thema der Sendung wirklich interessiert. Ich habe es erst neulich mit der Serie Aufräumen mit Marie Kondo ausprobiert und war erstaunt, wie gut es funktionierte – mit der Sprache und dem Aufräumen!
Probieren Sie es doch mal. Man gewöhnt sich mit der Zeit wirklich schnell daran und Ihre Fremdsprachkenntnisse werden sich verbessern.

Weil es bei Oma am besten schmeckt!

Kuchentratsch – ein soziales Start-Up das auf leckeren Kuchen und Senioren setzt

Katharina, die Gründerin von kuchentratsch war auf der Suche nach einem richtig leckeren Kuchen. Aber kein Kuchen den sie probierte, konnte mit dem Kuchen ihrer Oma mithalten. In ihrem BWL Studium beschäftigte Sie sich viel mit der gesellschaftlichen Verantwortung in der Wirtschaft und so entstand ihre Idee. Sie wollte Seniorinnen und Senioren, die gern backen zusammenführen und ihnen einen Ort bieten neue Leute kennen zu lernen, sowie die Möglichkeit ihre kleine Rente etwas aufzubessern. 2014 gründete Katharina Kuchentratsch. SeniorInnen haben bei Kuchentratsch die Möglichkeit ihre Ideen, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten einzubringen und bekommen eine tolle Beschäftigung in einem generationsübergreifendem Team. Während im Büro der Altersdurchschnitt um die 30 ist, ist die älteste Dame in der Backstube 80 Jahre.

Eine großartige Idee finden wir!

Inzwischen beschäftigt das Münchener Social Start Up 40 Seniorinnen und Senioren, die gemeinsam die leckerste Kuchen backen und diese nicht nur im Münchener Raum ausliefern, sondern sogar deutschlandweit verschicken. Ob Karottenkuchen von Oma Irmgard oder Käsekuchen von Opa Günther, die Auswahl an Leckereien ist groß. Auf der Website gibt es zu jedem Kuchen ein Gesicht und das macht es so persönlich.
Die Kuchen werden liebevoll in einem schönen Holzbackring verpackt und immer schön dekoriert geliefert.
Falls Sie also mal auf der Suche nach einem besonderen Geburtstagsgeschenk sind, statt Blumen lieber einen Kuchen schenken wollen, der wirklich schmeckt, dann schauen Sie doch mal bei Kuchentratsch vorbei.

Back-Events in München

Neben den leckeren Kuchen gibt es inzwischen auch kleine Events in München und man kann zum Beispiel für eine Geburtstagsfeier einen Kinder-Backkurs bei einer der Omas buchen oder sich von Oma Anni in die Kunst des Naked Cakes Backens einweisen lassen.
Auch Firmenevents oder Hochzeiten werden im Münchener-Raum von den Backomas bebacken.
Bilder: kuchentratsch.com